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Christoph Molnar.
Automatic Generation of Interactive SVG Maps.
Laufende Bachelorarbeit, Institut für Statistik,
Ludwig-Maximilians-Universität München, 2012.
Betreut von Manuel J. A. Eugster und Helmut Küchenhoff.
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Markus Strohmeier.
Statistische Kryptoanalyse von Blockchiffrierungen.
Laufende Bachelorarbeit, Institut für Statistik,
Ludwig-Maximilians-Universität München, 2012.
Betreut von Manuel J. A. Eugster und Thomas Augustin.
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Dominik Ernst.
Bilinguale Mishes-Fisher Distanz.
Laufende Masterarbeit, Institut für Statistik,
Ludwig-Maximilians-Universität München, 2012.
Betreut von Manuel J. A. Eugster, Bettina Grün und Thomas
Augustin.
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Sebastian Kappler.
Ein Werkzeugkasten zur Visualisierung räumlicher Daten -
Umgesetzt in R mit Beispielen aus Spiel, Sport und Statistik.
Bachelorarbeit, Institut für Statistik,
Ludwig-Maximilians-Universität München, September 2011.
Betreut von Manuel J. A. Eugster und Thomas Augustin.
[ bib ]
Die Ziele dieser Arbeit sind es, einen Werkzeugkasten, bestehend aus
Funktionen, zu erstellen, mit dem es universell möglich ist,
verschiedene Arten von räumlichen Daten zu verarbeiten und graphischen
Output zu erzeugen. Die Bewegungen der Daten innerhalb der grafischen
Darstellung ist dabei ein Mittelpunkt der Arbeit. Veranschaulicht wird
der Werkzeugkasten mit komplett umgesetzten Beispielen aus den
Bereichen Sport, Spiel und Statistik.
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Thomas Schlesinger.
OpenStreetMap in R - Freie Räumliche Daten für geostatistische
Analysen.
Bachelorarbeit, Institut für Statistik,
Ludwig-Maximilians-Universität München, August 2011.
Betreut von Manuel J. A. Eugster und Torsten Hothorn.
[ bib ]
Im Rahmen der Bachelorarbeit "OpenStreetMap in R" wurde ein R-Paket
namens "osmar" geschrieben. Mit Hilfe dieses Paketes findet der Zugriff
auf Daten der OpenStreetMap-Datenbank statt. Innerhalb dieser Arbeit
geht es darum, die zugrundeliegenden Datenstrukturen zu
erläutern. Weiterhin wird ein Überblick über die wichtigsten
Funktionen der Version 1.0 mit zwei möglichen Anwendungen gegeben.
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Giuseppe Casalicchio.
Analyse von Flugdaten des Münchner Flughafen -
Strukturbruchtests und Monitoring.
Bachelorarbeit, Institut für Statistik,
Ludwig-Maximilians-Universität München, August 2011.
Betreut von Manuel J. A. Eugster und Torsten Hothorn.
[ bib ]
Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit dem Testen auf
Strukturbrüche unter Verwendung eines generalisierten
M-Fluktuationsprozesses, der zur Erfassung von Schwankungen in einem
Modell verwendet werden kann. Falls Strukturbrüche vorhanden sind,
wird eine Methode vorgestellt, die das Lokalisieren von
Strukturbrüchen ermöglicht. Darüber hinaus wird das Konzept des
Monitorings kurz erläutert, welches mit Hilfe eines historischen
Datensatzes bei neu hinzukommenden Beobachtungen strukturelle
Veränderungen aufdecken kann. Diese Methoden werden anhand von Daten
der An- und Abflüge des Flughafen München illustriert.
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Christian Schnell.
Never Change a Winning Team - Eine Fussballweisheit auf dem
statistischen Prüfstand.
Laufende Bachelorarbeit, Institut für Statistik,
Ludwig-Maximilians-Universität München, August 2011.
Betreut von Manuel J. A. Eugster und Thomas Augustin.
[ bib ]
Die vorliegende Bachelorarbeit hinterfragt den statistischen
Wahrheitsgehalt der Fußballweisheit "Never change a winning team". In
diesem Zusammenhang soll folgende Hypothese überprüft werden: "Eine
Mannschaft, die das vorangegangene Spiel gewonnen hat und im Vergleich
zu diesem Spiel die Aufstellung nicht verändert, hat eine höhere
Gewinnwahrscheinlichkeit für das aktuell betrachtete Spiel". Die
Operationalisierung der einzelnen Bestandteile dieser Hypothesen
bilden den Unterbau für die weiteren Analysen. Dabei bietet gerade die
Messung der Veränderung einer Aufstellung ein breites Feld an
alternativen Möglichkeiten. Ob eine Mannschaft ihr vorangegangenes
Spiel gewonnen hat, ist dahingegen eindeutig bestimmt. Die intuitive
Herangehensweise jedes Spiel einmal aus der Sicht der Heimmannschaft
und einmal aus der Sicht der Auswärtsmannschaft zu betrachten, führt
jedoch zu perfekt abhängigen Resultaten. Um diese
Abhängigkeitsstruktur der Daten zu umgehen, wird eine Variable
konstruiert, in welche die Informationen zu den unterschiedlichen
Spielvoraussetzungen eingebunden sind. Durch eine Kombination dieser
Spielvoraussetzungen von Heim- und Auswärtsmannschaft ergeben sich 9
verschieden kombinierte Spielvoraussetzungen. Deren Einfluss auf den
Ausgang eines Spiels mit den drei Kategorien "Unentschieden", "Sieg
der Heimmannschaft" und "Sieg der Ausw¨artsmannschaft" wird aufgrund
der mehrkategorialen Zielgröße über ein multinomiales Logit-Modell
bestimmt. Als Ergebnis der Hypothesentests auf signifikante Einflüsse
der einzelnen kombinierten Spielvoraussetzungen, stellt sich lediglich
der Einfluss einer einzigen kombinierten Spielvoraussetzung als
signifikant heraus. Diese entspricht jedoch nicht den geforderten
Voraussetzungen von "Never change a winning team". Der geringe Einfluss
der kombinierten Spielvoraussetzungen auf den Ausgang eines Spiels
verschwindet außerdem gänzlich bei der Einbeziehung weiterer
Einflussgrößen in das Modell. Auch wenn die deskriptiven Analysen und
die Chancenverhältnisse der einzelnen Kombinationen den Eindruck
erwecken, dass die zentrale Hypothese dieser Arbeit im Rahmen der
Stichprobe bestätigt werden kann, muss in Anbetracht nicht
vorhandener Signifikanzen die Annahme, dass die
Gewinnwahrscheinlichkeit unter den beschriebenen Bedingungen steigt,
abgelehnt werden.
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Stephan Hable.
Mining Play-by-Play Documents - Statistische Analysen im
Basketball.
Bachelorarbeit, Institut für Statistik,
Ludwig-Maximilians-Universität München, Februar 2011.
Betreut von Manuel J. A. Eugster und Friedrich Leisch.
[ bib ]
Basketballspiele werden in der Regel auf zwei Arten statistisch
zusammengefasst: Box-Scores und Play-by-Play Dokumente. Box-Scores
liefern eine strukturierte Zusammenfassung des gesamten Spieles
(Spieler- sowie Teamleistung). Play-by-Play Dokumente hingegen,
liefern eine Auflistung jeder Spielaktion mit Zeitstempel. Diese
Arbeit untersucht die Möglichkeit der statistischen Analyse von
Play-by-Play Dokumenten.
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Jasmin Abedieh.
Anwendungen von Konzentrationsmaße im Sport - Analyse von
Ungleichheiten und mannschaftspezifischen Fähigkeiten im Fußball.
Bachelorarbeit, Institut für Statistik,
Ludwig-Maximilians-Universität München, Februar 2011.
Betreut von Manuel J. A. Eugster und Thomas Augustin.
[ bib ]
Lorenzkurve, Gini-Koeffizient oder Herfindahl-Index beziehen sich oft auf
Einkommensverteilungen einer Gesellschaft oder die Bestimmung von
Monopolstrukturen auf Märkten. Diese und viele weitere
Konzentrationsmaße im statistischen Sinne befassen sich überwiegend
mit volkswirtschaftlichen sowie betriebswirtschaftlichen
Problemstellungen. Im Fokus dieser Arbeit steht die Frage, inwiefern
die Konzentrationsmessung auf den Sport, im Speziellen auf den
Fußball, übertragbar ist. Nach einer kurzen Darstellung der
geschichtlichen Entwicklung der Sportart Fußball und ihrer
gesellschaftlichen Relevanz, werden bekannte und modifizierte
Konzentrationsmaße vorgestellt. Dabei wird ausführlich auf deren
Konzept und Funktionsweise eingegangen. Modifizierte Konzentrationsmaße
werden entwickelt, um die im Fußball vorliegende Wettbewerbssituation
adäquat abbilden zu können. Schließlich werden verschiedene
Konzentrationen in der Bundesliga, sowie der spanischen, englischen
und italienischen Liga anhand von Daten untersucht und
verglichen. Abschließend erfolgt eine Zusammenfassung der Ergebnisse
dieser Arbeit und in einem Ausblick werden denkbare Erweiterungen
sowie ein weiterer Ansatz, die Regressionsanalyse, diskutiert.
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Marcus Scherl.
Benchmarking cluster indices.
Diplomarbeit, Institut für Statistik,
Ludwig-Maximilians-Universität München, September 2010.
Betreut von Manuel J. A. Eugster und Friedrich Leisch.
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Cluster validation techniques are used to evaluate an applied cluster
algorithm, i.e. to describe the quality of clustering. Hence, cluster
algorithms need to be validated in terms of their general goodness of
fit. Literature provides a wide range of tech- niques with different
approaches. This thesis investigates benchmark experiments in case of
unsupervised learning techniques. More specific, and in combination to
common benchmark experiments, it validate the performance measure and not the
candidate algorithm. Common validation measures in up-to-date
publications are the Rand-Index as an external validation index and
the Calinski- Index as an internal one. However, there exist a set of
other indices, and no evidence is given that the mentioned measures
are the best. In fact, the authors believe is, that the behaviour may
depends on the data set. While discussing the strengths and weaknesses
of each single validation index by changing small steps of the data
with the respect to the cluster algorithm. Furthermore, it is aimed to
find groups of validation measures and to test these measurements
against each others.
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Kumar Subramani.
A monitoring-system for the department of statistics.
Forgeschrittenenpraktikum, Kooperation zwischen dem Institut für
Informatik und dem Institut für Statistik,
Ludwig-Maximilians-Universität München, Juli 2010.
Betreut von Manuel J. A. Eugster, Nils gentschen Felde, Dieter
Kranzlmüller und Friedrich Leisch.
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http ]
Computer-Investitions-Programm - CIP is a program, where german higher
educational institutions seek funding for scientific instrumentation
and equipment. The computer labs which have been set up using these
funds are conventionally called "CIP-Pools". Department of Statistics
seeks a network monitoring system for its CIP-Pool infrastructure. A
solution where the emphasis lies not in evaluating all the existing
open source tools, but rather to reproduce an existing solution. One
idea is to implement a solution similar to the one at Leibniz
Supercomputing Centre LRZ which is the major IT service provider for
the academic communities in Munich.
The supervisors of this project due to their experience suggest
Nagios as a good choice. This tool is being used by LRZ which is
an added impetus to realize a similar solution. Nagios is a widely
used platform for system, network, and application monitoring. It is
very flexible in its configuration and offers a plugin architecture for
customising most of the monitoring needs. This aspect of Nagios
plugins enables to create a monitoring tool tailored to ones needs.
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Viktoriya Serbina and Alexander Velkov.
Erstellung einer Benutzerverwaltungsanwendung für den CIP-Pool am
Institut für Statistik.
Forgeschrittenenpraktikum, Kooperation zwischen dem Institut für
Informatik und dem Institut für Statistik,
Ludwig-Maximilians-Universität München, Juli 2010.
Betreut von Manuel J. A. Eugster, Nils gentschen Felde, Dieter
Kranzlmüller und Friedrich Leisch.
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http ]
Der CIP-Pool ("Computer-Investitions-Programm" für die Lehre an
deutschen Hochschulen) am Institut für Statistik stellt Rechner- und
Anwendungskapazitäten für Lehrveranstaltungen zur Verfügung und
ermöglicht darüberhinaus Studierenden, PCs, Internet und spezielle
Anwendungen für Ausbildungszwecke nutzen zu können.
Das Vorgehen der Vergabe von Kennungen, mit denen die Studierenden
sich anmelden können, war bislang ziemlich komplex, hatte viel Zeit in
Anspruch genommen und wurde oft manuel gepflegt. Um den
administrativen Aufwand für die Erstellung und Verwaltung von
CIP-Benutzerkonten für die CIP-Betreuer zu erleichtern, wurde im
Rahmen unseres Projektes eine Benutzerverwaltungsanwendung - Account
Management Application for Statistical Institute (AMASI) - entwickelt.
Diese Anwendung ermöglicht den Administratoren am Department,
Benutzerkonten und deren Rollen und Berechtigungen für die Nutzung der
angebotenen Dienstleistungen zu verwalten. Unser
Benutzerverwaltungsystem besteht aus zwei Komponenten - Frontend und
Backend. Über das Frontend können Daten eingetragen und in einer
Datenbank gespeichert werden. Das Frontend ruft anschließend das
Backend auf, um entsprechende Berechtigungen für die Benutzerkonten zu
setzen.
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